Trailrunning vs Propriozeption

Trailrunning hört sich ja auch spannend an, warum nicht mal was neues probieren! Bei mir zu Hause im wunderschönen Salzkammergut haben wir ja sowieso alles an Bergen und die Passagen mit Schotter, Wald, Wiesenwege & entlang den Flüssen Traun, Alm und Ager uvm. Also dann let`s do it 😉

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Mein Ziel ist es nicht eine Bergläuferin zu werden, aber der neue Trainingsreiz macht mir mega viel Spass! Und es hat für mich ganz klar zwei Vorteile:

  1. Für den KRAFTAUFBAU der Beinchen über den Winter ist es ja auch ne super Sache! Mir ist die ganze Sache ja schon länger in den Kopf herum geschwirrt, da ich immer faszinierend von den richtigen Bergläufern und deren Erzählungen zugehört habe! Tja heuer hat ja auch ein Freund von mir die Challenge 100x auf den Gmundnerberg hinauf gehabt, und so kam es dazu!

 

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2. Ein weiterer Grund warum ich das Trailrunning forcieren möchte ist, weil ich früher oft an einem SUPINATIONSTRAUMA – wie wir sagen „umböckeln“ oder „verdrehen“ des Sprunggelenks! Im Trainingslager in Lanzarote, habe ich mit dem Michi, der Susanne und Anja einen Lauf abseits der Strasse gemacht und beim retour Laufen ist es dann wiedermal passiert :(((
Dies ist ja der optimale Reiz es gleich beim Laufen mit realen Bedingungen (Gewichtsbelastung der Beinlängsachse, Reaktion im ermüdeten Zustand forcieren, unruhiges Untergrund auf „gerader“ Fläche + hügelig, wechselnde Bodenkontaktszeiten uvm) umzusetzen und zu trainieren!

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Zusätzlich mache ich ja sowieso viel Training auf labilen Unterlagen zur Stärkung der PROPRIOZEPTION des Fuss (damit meine ich die Wahrnehmung / Lage / Stellung bzw Reizweiterleitung der Gelenkspositionen zum Gehirn – und dann die Umsetzung der Ausgleichsbewegung, falls man doch die Gelenkposition nicht mehr halten kann). Also es macht auch medizinisch Sinn diesen Reiz sinnvoll auszunutzen!!!

 

 

Was für mich auch neu ist, dass ich ab sofort da einen kleinen Laufrucksack mithabe, wo sich eine dünne Jacke / Windweste – für das Bergablaufen, was zu Trinken (Wasser im Camelback) und ein Notfallgel (hihi man weiß ja nie) befindet. Aber es fühlt sich echt superleicht an und man merkt den Rucksack fast gar nicht. Ich bin mir sicher, dass ich dies für die langen Läufen ab 2h in Zukunft auch beibehalten werde, dass war wirklich einen sinnvolle Investition!

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freut mich wenn ihr bis zum Ende durchgelesen habt
bei Fragen, jederzeit melden via e-mail,  Facebook PM,…

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Autor: sportphysioelke

Physiotherapeutin, Sportphysiotherapeut, Triathletin

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